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The Subulterne speaks again (2021)

 

 

 

 

Vernichtete Leben, Sprachen, Geschichten und Familien, zerstört und zermahlen zwischen dem imperialen Westen und anderen homogenisierenden Großmächten, wie dem osmanischen Reich. Leben und Geschichten, die nicht überlebten, ihre Körper von Herrschern entmündigt, von Weißen sexualisiert und fetischisiert. Auf Leinwände gezwungen, um für ewig pervertiert inszeniert, als Objekt zu zirkulieren.
Was passiert, wenn die Lippen, die nicht zum Sprechen, sondern zum Verführen gemalt wurden wieder sprechen und die gemeinsame Macht der Unterdrückten zurückschlägt. Mit einer radikalen Poesie, die nicht nur den Missbrauch beschreibt, sondern eine Veränderung erschafft, bringt Ilayda Çakır Abbilder zum Widersprechen. Ein gemeinsamer Chorus der emotionales und angelerntes Wissen vereint, um den komplexen und vielschichtigen Unterdrückungen ein Ende zu bereiten.


Nick Schamborski über "The Subulterne speaks again"

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